Freitag, 7. September 2018

Wie notiere ich mir Aufgaben und Termine?

Es gibt sicher sehr viele Möglichkeiten, wie man seine Aufgaben organisiert und abarbeitet. Einige erwähnte ich in diesem Blog schon. Einen Kalender führen? Einen Kalender im Internet nutzen? Einen Schreibblock?


WELCHE Methode man für sich nutzt, muss jeder für sich rausfinden. Anfangs probiert man sicher erst mal verschiedene Arten aus. Am Ende läuft es dann darauf hinaus was man am besten handhaben kann.

Ich will nun auch mal die Art beschreiben, wie ich selber vorgehe.

1. Ich nutze den Google-Kalender für wiederkehrende Dinge. Aufgaben die täglich, wöchentlich oder monatlich zu erledigen sind. Warum? Wenn ich zu Hause bin, läuft sowieso meist der PC. Wenn der PC läuft, habe ich mindestens ein Fenster offen fürs Internet, sowie mein Thunderbird für die Mails. Die besagten Termine habe ich im Google-Kalender so eingestellt, das ich bei Fälligkeit immer Mails bekomme. Somit bekomme ich alle wiederkehrende Termine bei Fälligkeit auf mein Mailprogramm.
Wenn ich nicht zu hause bin, kann ich diese sowieso nicht erledigen. Also ist der PC die beste Lösung.
Beispiel: Tägliche Verlinkung meiner Seiten oder monatliche Ablesung vom Stromzähler.




2. Die Todo-Liste liegt immer auf dem Schreibtisch am PC. Es ist ein Block, in dem ich mit Kuli rein schreibe was ich unregelmäßig oder einmalig erledigen muss.Und natürlich nicht an einem bestimmten Zeitpunkt.
Beispiel: Stapel mit alten Zeitungen durchsehen und wegwerfen.

3. Einen Kalender (Cheftimer) wo du dir die Termine für die nächste Zeit einträgst. Was musst du morgen erledigen? Wo mussst du nächste Woche Mittwoch hin? All das kannst du hier eintragen und hast auch immer den Überblick, wenn du nicht alles in deinen Google-Kalender eintragen möchtest. .
Beispiel: Kommenden Freitag einkaufen. Weil nächste Woche Freitag was anderes anliegt, wird Donnerstag eingekauft.

Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten die auch von Leuten genutzt werden. Aber wie ich schon mal geschrieben habe, jeder muss für sich selber die richtige Methode rausfinden. Vielleicht merkst du auch nach 5 Wochen, das es anders doch besser wäre. Dann solltest du dies entsprechend ändern. Nichts ist für die Ewigkeit. Auch nicht die Methode, wie du dich organisierst. Du musst es für dich ausprobieren und ändern wenn es nötig ist. Dies ist jedem selber überlassen.

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